Kirchstrasse 29 in die Lücke gebaut


DIE BEWOHNER:

Fast jeder bleibt stehen, fast jeder fotografiert, sich, Freunde ... Gelächter, fast alle reißen Witze über die eigenartigen Bewohner der Kirchstrasse 29, die sehr klein und schmal sein sollen, die in Stockbetten schlafen und im Stehen essen, weil kein Tisch Platz hat. Vorstellen kann es sich niemand so wirklich, wie es sich so lebt im schmalsten Haus Europas. Jetzt wird das Geheimnis gelüftet. Hier wohnen und werken Riesen, die in jahrelanger, detaillverliebter Restaurierungsarbeit die großzügigen Räumlichkeiten der galerie dem Publikum öffnen. Entré!                                    (Isabel Sandner)

ECKDATEN:

Das Gebäude Kirchstraße 29 gilt als das "schmalste Haus Europas" und wurde 1796 das erste Mal erwähnt. Das "schmalste Haus Europas" hat keine eigenen seitlichen Außenmauern, sondern wurde in die bestehende Baulücke eingefügt. Die Fassade ist zur Kirchstraße hin nur 57 cm breit. Da die Haustür etwas breiter ist, greift sie auf das Nachbarhaus Kirchstraße 31 über.Das zur Kirchstraße hin keilförmige Grundstück wird Richtung Thalbachgasse breiter und hat im hinteren Teil eine wohnhausübliche Breite.

2016-2019 komplett neu renoviert und mit seinen großzügigen, hellen Räumen das neue Ausstellung - und Eventcenter von Bregenz

Erstrahlt in neuen Licht, die ehemalige Bürstenmanufaktur Lang.

Neu renoviert, Ausstellungsraum Galerie

Die meist fotografierte Fassade von Bregenz. Dahinter erstreckt sich die Galerie auf ca. 200 m2.

Eingang Galerie von der Thalbachgasse